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Leben

Angelina Jolie [æn.ʒə.ˈliˑ.na.ʒo.ˌliː] (* 4. Juni 1975 in Los Angeles, Kalifornien als Angelina Jolie Voight) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, ein ehemaliges Fotomodell und Sonderbotschafterin für das UNO-Hochkommissariat für Flüchtlinge (UNHCR).

Sie gewann drei Golden Globe Awards, zwei Screen Actors Guild Awards und für ihre Rolle einer psychisch Kranken im Film „Durchgeknallt“ (1999) einen Oscar als Beste Nebendarstellerin. Internationale Bekanntheit erlangte sie vor allem mit ihrer Darstellung der Videospielheldin Lara Croft in „Lara Croft: Tomb Raider“ (2001). Ihren größten kommerziellen Erfolg hatte sie mit der Actionkomödie „Mr. & Mrs. Smith“ (2005).

Jolie unterstützt humanitäre Projekte weltweit und ist besonders für ihre Arbeit mit Flüchtlingen für UNHCR bekannt.

Angelina Jolie Voight wurde in Los Angeles als Tochter der Schauspieler Jon Voight und Marcheline Bertrand geboren. Weiterhin ist sie die Nichte von Chip Taylor, die Schwester von James Haven Voight und die Patentochter von Jacqueline Bisset und Maximilian Schell. Jolies im Januar 2007 verstorbene Mutter wurde in den Medien häufig als Französin beschrieben, sie stammte jedoch aus dem französischsprachigen Teil Kanadas. Jolie hat deutsche und slowakische Vorfahren väterlicherseits und frankokanadische und angeblich irokesische Vorfahren mütterlicherseits. Diese wurden allerdings vom Vater Jon Voight in einem Interview bestritten. Die irokesische Abstammung sei von ihm und seiner Ex-Frau nur erfunden worden, um ihr ein exotisches Image zu verleihen.

Nach der Trennung ihrer Eltern 1976 lebte Jolie mit ihrem Bruder bei ihrer Mutter, die ihre Schauspielambitionen aufgab und mit ihren zwei Kindern nach New York zog. Sie begleitete ihre Mutter regelmäßig ins Kino und erklärte später, dass dies ihr Interesse an der Schauspielerei weckte, nicht ihr berühmter Vater.

Im Alter von elf Jahren zog sie mit ihrer Familie zurück nach Los Angeles und schrieb sich beim Lee Strasberg Theatre Institute ein, in dem sie für zwei Jahre trainierte und in mehreren Bühnenproduktionen auftrat. In ihrer Zeit an der Beverly Hills High School (später Moreno High School) fühlte sie sich oftmals isoliert unter ihren Mitschülern, die größtenteils aus wohlhabenden Familien stammten, während ihre Mutter mit einem bescheidenen Einkommen auskommen musste. Jolie trug Kleidung aus Secondhandläden und wurde von anderen Schülern auf Grund ihrer ausgeprägten Gesichtszüge und äußerst schlanken Erscheinung geneckt. Ihr Selbstwertgefühl erhielt einen weiteren Dämpfer, als ihre ersten Versuche, ins Modelgeschäft einzusteigen, erfolglos blieben. Mit wachsender Unzufriedenheit durchlebte sie in ihrer Jugend eine Phase autoaggressiven Verhaltens; sie beschrieb dies später mit den Worten: „Ich sammelte Messer und hatte immer bestimmte Dinge um mich. Aus irgendeinem Grund war das Ritual, mich selbst zu schneiden und die Schmerzen zu spüren, vielleicht sich lebendig zu fühlen und ein Gefühl der Befreiung zu verspüren, irgendwie therapeutisch für mich.“

Mit vierzehn Jahren brach sie ihre Schauspielausbildung ab und dachte darüber nach Bestattungsunternehmerin zu werden. Nachdem die Beziehung zu ihrem damaligen Freund zwei Jahre später auseinander ging, mietete sie sich in der Nähe der Wohnung ihrer Mutter ein Appartement. Sie kehrte zu ihrer Schauspielausbildung zurück und schloss die High School ab. Heute blickt Jolie auf diese Phase ihres Lebens mit der Bemerkung zurück: „Im Herzen bin ich noch immer nur ein Punk-Kid mit Tattoos.“

Jolie hat seit langem ein sehr distanziertes Verhältnis zu ihrem Vater. Beide versuchten eine Versöhnung, als Voight zusammen mit ihr in „Lara Croft: Tomb Raider“ auftrat. Im Juli 2002 reichte Jolie einen Antrag zur Namensänderung ein, um „Voight“ als Nachnamen zu streichen und ihren gesetzlichen Namen in „Angelina Jolie“ zu ändern; die Namensänderung wurde am 12. September 2002 offiziell anerkannt. Im August desselben Jahres behauptete Voight im amerikanischen Fernsehen, seine Tochter habe „ernste emotionale Schwierigkeiten“. Jolie erklärte im Jahr 2004, sie sei nicht länger an einer Beziehung zu ihrem Vater interessiert und sagte: „Mein Vater und ich sprechen nicht miteinander. Ich ärgere mich nicht über ihn. Ich glaube nicht daran, dass man als Familie blutsverwandt sein muss, denn mein Sohn ist adoptiert und eine Familie muss man sich verdienen.“ Sie gab an, dass sie die genauen Gründe für die Entfremdung von ihrem Vater nicht öffentlich machen wolle, aber sie glaube, es sei schädlich für sie, sich weiterhin mit ihrem Vater einzulassen, da sie gerade ihren Sohn adoptiert habe.

Am 28. März 1996 heiratete Jolie den britischen Schauspieler Jonny Lee Miller, den sie während den Dreharbeiten zu „Hackers – Im Netz des FBI“ kennen gelernt hatte. Jolie und Miller trennten sich nur ein Jahr später und wurden schließlich am 3. Februar 1999 formell geschieden. Die beiden blieben jedoch befreundet, und Jolie erklärte später: „Es kommt auf das richtige Timing an. Ich denke, er ist der beste Ehemann, den sich ein Mädchen wünschen kann. Ich werde ihn immer lieben – wir waren einfach zu jung.“

Am 5. Mai 2000 ging sie mit dem 20 Jahre älteren amerikanischen Schauspieler Billy Bob Thornton, ihrem Filmpartner aus „Turbulenzen – und andere Katastrophen“, ihre zweite Ehe ein. Die Ehe der beiden wurde am 27. Mai 2003 offiziell geschieden. Als Jolie über das plötzliche Ende ihrer Ehe befragt wurde, sagte sie: „Es hat mich selbst überrascht, fast über Nacht änderten wir uns völlig. Ich denke, irgendwann hatten wir einfach nichts mehr gemeinsam. Es ist unheimlich, aber ... ich denke, dass es geschehen kann, wenn man sich aufeinander einlässt und sich selbst noch nicht kennt.“

Jolie erklärte in verschiedenen Interviews, bisexuell zu sein, und bestätigte bereits vor mehreren Jahren, dass sie eine sexuelle Beziehung zu ihrer Schauspielkollegin Jenny Shimizu aus „Foxfire – Girls ohne Gnade“ hatte. Als sie in einem Interview im Jahr 2003 gefragt wurde, ob sie bisexuell sei, antwortete Jolie: „Natürlich. Wenn ich mich morgen in eine Frau verlieben würde, fände ich es in Ordnung, sie küssen und berühren zu wollen. Wenn ich mich in sie verliebte? Absolut, ja!“

In Frühjahr 2005 geriet Jolie ins Visier der Boulevardpresse, weil sie beschuldigt wurde, der Trennungsgrund der Schauspieler Brad Pitt und Jennifer Aniston gewesen zu sein. Die Boulevardmedien spekulierten, ob sie und Pitt während der Dreharbeiten von „Mr. & Mrs. Smith“ eine Affäre begonnen hatten. Jolie bestritt dies in verschiedenen Interviews. Im Jahr 2005 erklärte sie: „Mit einem verheirateten Mann intim zu sein, obwohl mein eigener Vater meine Mutter betrogen hat, könnte ich nicht verzeihen. Ich könnte danach morgens nicht mehr in den Spiegel sehen. Ich fände keinen Mann attraktiv, der seine Frau betröge.“ Nach einem Jahr intensiver Berichterstattung der Boulevardmedien, in dem sich beide nie zum Wesen ihrer Beziehung äußerten, bestätigte Jolie am 11. Januar 2006 gegenüber People, dass sie von Pitt ein Kind erwartete, und bestätigte damit zum ersten Mal indirekt ihre Beziehung in der Öffentlichkeit. In der Boulevardpresse werden die beiden häufig als „Brangelina“ bezeichnet.

Jolie ist Mutter von sechs Kindern:

  • Maddox Chivan Jolie-Pitt (* 5. August 2001 in Kambodscha als Rath Vibol; adoptiert 2001)
  • Pax Thien Jolie-Pitt (* 29. November 2003 in Vietnam als Pham Quang Sang, adoptiert 2007)
  • Zahara Marley Jolie-Pitt (* 8. Januar 2005 in Äthiopien als Yemsrach; adoptiert 2005)
  • Shiloh Nouvel Jolie-Pitt (* 27. Mai 2006 in Swakopmund, Namibia; leibliche Tochter)
  • Knox Léon Jolie-Pitt (* 12. Juli 2008 in Nizza; leiblicher Sohn)
  • Vivienne Marcheline Jolie-Pitt (* 12. Juli 2008 in Nizza; leibliche Tochter)

Bei den Dreharbeiten zu „Lara Croft: Tomb Raider“ im zu großen Teilen verminten Kambodscha kam Jolie zum ersten Mal persönlich mit konkreten humanitären Problemen in Kontakt. Sie wandte sich an das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR, um weitere Informationen über internationale Krisenherde zu erhalten und stimmte in den darauf folgenden Monaten zu, verschiedene Flüchtlingslager zu besuchen. Im Februar 2001 brach sie zu ihrer ersten Reise auf, einer achtzehntägigen Mission durch Sierra Leone und Tansania; sie erklärte später, wie schockiert sie von den Bedingungen war, die sie dort vorfand. Sie kehrte für zwei Wochen nach Kambodscha zurück und besuchte danach afghanische Flüchtlinge in Pakistan, für die sie im Rahmen eines internationalen UNHCR Dringlichkeitsappells eine Million Dollar spendete. Sie bestand darauf alle Kosten, die in Folge ihrer Reisen entstanden, selbst zu übernehmen und teilte bei ihren Besuchen die spärlichen Arbeitsbedingungen und Unterbringungen der Helfer vor Ort.

UNHCR zeigte sich von ihrem Interesse für Flüchtlinge beeindruckt und ernannte sie am 27. August 2001 im Genfer Hauptquartier zu einer UNHCR-Sonderbotschafterin. In einer Pressekonferenz erklärte sie ihre Beweggründe der Flüchtlingsorganisation beizutreten: „Wir können uns nicht vor Informationen verschließen und die Tatsache ignorieren, dass es Millionen von Menschen in der Welt gibt, die leiden. Ich möchte helfen. Ich glaube nicht, dass ich mich dabei von anderen Menschen unterscheide. Ich denke, wir wünschen uns alle Gerechtigkeit und Gleichheit, eine Chance für ein Leben mit Bedeutung. Wir alle würden gerne daran glauben, dass uns jemand beistände, sollten wir einmal in eine schlechte Situation geraten.“

Während ihrer ersten drei Jahre als Sonderbotschafterin konzentrierte Jolie ihre Bemühungen auf Reisen und besuchte Flüchtlinge in verschiedenen Teilen der Welt. Auf die Frage, was sie zu erreichen erhoffe, antwortete sie: „Mehr Bewusstsein über die Lage dieser Menschen zu schaffen. Ich denke, sie sollten dafür gelobt werden, was sie überlebt haben und nicht auf sie herab gesehen werden.“ Im Jahr 2002 besuchte Jolie das Tham Hin Flüchtlingslager in Thailand und kolumbianische Flüchtlinge in Ecuador. Sie reiste außerdem zu UNHCR Einrichtungen im Kosovo und stattete dem Kakuma Flüchtlingslager in Kenia, das Vertriebene aus dem Sudan aufnahm, einen Besuch ab. Während der Dreharbeiten zu „Jenseits aller Grenzen“ besuchte sie außerdem angolanische Flüchtlinge in Namibia.

Im Jahr 2003 unternahm Jolie ein sechstägige Mission nach Tansania und besuchte Lager für kongolesische Flüchtlinge in der westlichen Grenzregion und sie reiste für eine Woche nach Sri Lanka. Sie begab sich außerdem auf eine viertägige Mission in den Nordkaukasus in Russland und veröffentlichte mit dem Kinostart von „Jenseits aller Grenzen“ im Oktober 2003 das Buch Tagebuch einer Reise – Begegnungen mit Flüchtlingen in Afrika, Kambodscha, Pakistan und Ecuador, eine Zusammenstellung von Notizen ihrer frühen Reisen (2001–2002). Während eines privaten Aufenthalts in Jordanien im Dezember 2003 besuchte sie irakische Flüchtlinge in der jordanischen Wüste und sudanesische Flüchtlinge in Ägypten.

Auf ihrer ersten UNO-Reise innerhalb der Vereinigten Staaten begab sich Jolie im Jahr 2004 nach Arizona und besuchte dort Asylbewerber in drei Einrichtungen und besichtigte in Phoenix Unterbringungen für Kinder und Jugendliche ohne Begleitung oder rechtlichen Beistand. Als Reaktion auf die sich verschlechternde humanitäre Situation im Sudan flog sie im Juni 2004 nach Tschad und inspizierte Flüchtlingslager im Grenzgebiet nach Darfur. Vier Monate später kehrte sie in die Region zurück und begab sich direkt nach West-Darfur. Jolie besuchte 2004 auch afghanische Flüchtlinge in Thailand und stattete während eines privaten Aufenthalts zur Weihnachtszeit im Libanon dem regionalen UNHCR-Büro in Beirut einen Besuch ab und traf sich dort mit jungen Flüchtlingen und Krebspatienten.

Jolie besuchte im Mai 2005 afghanische Flüchtlinge in Pakistan und traf sich mit Pakistans Präsidenten Pervez Musharraf und Premierminister Shaukat Aziz. Sie kehrte im November zusammen mit Brad Pitt nach Pakistan zurück, um die Folgen des Erdbebens in Kaschmir zu sehen. Im Jahr 2006 besuchten Jolie und Pitt eine vom Hip-Hop-Musiker Wyclef Jean und seiner Wohltätigkeitsorganisation Yéle Haïti unterstützte Schule in Haiti und stattete während den Dreharbeiten zu „A Might Heart“ im November 2006 in Indien afghanischen und birmanischen Flüchtlinge in Neu-Delhi einen Besuch ab. Jolie verbrachte den ersten Weihnachtstag 2006 mit kolumbianischen Flüchtlingen in San José, Costa Rica, wo sie Geschenke verteilte und sich mit Regierungsbeamten traf. Im Februar 2007 kehrte Jolie für eine zweitägige Mission nach Tschad zurück, um sich ein Bild von der sich verschlechternden Sicherheitslage für Flüchtlinge aus Darfur zu machen; Jolie und Pitt spendeten daraufhin eine Million Dollar an drei Hilfsorganisationen in Tschad und Darfur. Im August 2007 unternahm Jolie ihre erste Reise nach Syrien und in den Irak, wo sie neben irakischen Flüchtlingen auch US-Truppen traf. Sechs Monate später kehrte sie in den Irak zurück. Dabei reiste sie in die Grüne Zone nach Bagdad und traf sich unter anderem mit dem irakischen Ministerpräsident Dschawad al-Maliki und dem US-Oberbefehlshaber in der Region General David Petraeus.

Mit zunehmender Erfahrung begann Jolie humanitäre Probleme auch auf einer politischen Ebene zu thematisieren. Sie nimmt regelmäßig an den Feierlichkeiten zum Weltflüchtlingstag in Washington D. C. teil und war 2005 und 2006 Gastrednerin auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos. Sie versucht daneben Einfluss auf die Gesetzgebung in Washington zu nehmen und traf sich seit 2003 mindestens zwanzig Mal mit Kongressabgeordneten und Senatoren. Sie erklärte: „Auch wenn ich es vorziehen würde nie nach Washington kommen zu müssen, ist das der Ort um etwas zu bewegen.“

Jolie unterstützte unter anderem ein Gesetz zum Schutz von minderjährigen Asylbewerbern und sie war im März 2005 an der Gründung einer nationalen Organisation beteiligt, die minderjährige Asylbewerber, welche ohne Eltern oder Verwandte in die USA einreisen, kostenlos vor Gericht vertritt; Jolie finanzierte die Einrichtung mit einer Spende von 500.000 Dollar für die ersten zwei Jahre. Sie unterstützte daneben verschiedene Gesetzesvorhaben des US-Kongresses die Entwicklungshilfe für Kinder in der Dritten Welt zu verbessern.

Neben ihren politischen Aktivitäten begann Jolie das öffentliche Interesse an ihrer Person darauf zu verwenden humanitäre Probleme in den Massenmedien zu platzieren. Im Mai 2005 filmte sie die MTV-Sendung, The Diary Of Angelina Jolie & Dr. Jeffrey Sachs in Africa, eine Dokumentation, die sie und den bekannten Wirtschaftswissenschaftler Dr. Jeffrey Sachs auf einer Reise nach Sauri, einer entlegenen Gruppe von Dörfern im westlichen Kenia, begleitete. Dort arbeitet Sachs' Team des UN Millennium-Projekts mit Einheimischen zusammen, um Armut, Hunger und Krankheiten zu beenden. Im September 2006 verkündigte Jolie die Schaffung der Jolie/Pitt Foundation; die Stiftung tätigte zur Gründung zwei Spenden von jeweils einer Million Dollar an „Global Action for Children“ und „Ärzte ohne Grenzen“.

Jolie erntete breite Anerkennung für ihre humanitäre Arbeit. Im Jahr 2003 war sie die erste Preisträgerin des neu geschaffenen Citizen of the World Awards des Verbandes der UNO-Korrespondenten, und 2005 erhielt Jolie den Global Humanitarian Award von der UNA-USA, einer amerikanischen Einrichtung zur Unterstützung der UNO. Kambodschas König Norodom Sihamoni verlieh Jolie am 12. August 2005 die kambodschanische Staatsbürgerschaft für ihre Arbeit zur Erhaltung der Umwelt in seinem Land; sie sicherte fünf Millionen Dollar zu, um die Tierwelt innerhalb eines Nationalparks in der nordwestlichen Provinz Battambang zu erhalten, und besitzt ein Haus in der Region. Im Jahr 2007 wurde Jolie ein Mitglied des Council on Foreign Relations und sie wurde mit dem Freedom Award des International Rescue Committee ausgezeichnet.

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Angelina Jolie aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU Lizenz für freie Dokumentation. In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.